Sachsens stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) macht auf seiner Südafrika-Delegationsreise ein Selfie mit dem Nelson-Mandela-Denkmal in Pretoria. Das Wirtschaftsministerium fotografiert ihn dabei und stellt das Bild den Medien zur Verfügung. So wird es im Beitrag „Auf Mandelas Spuren“ in der „Sächsischen Zeitung“ Teil meiner Frühstückszeitungslektüre.

Auf Twitter stellte ich daher unböse die Frage nach „Staats-Narzissmus“. Immerhin befindet sich damit die Selbstdarstellung des zweithöchsten Regierungs-Repräsentanten Sachsens auf Instagram-Standard 😉. Der SZ-Redakteur rechtfertigt im gedruckten Artikel das gewöhnungsbedürftige Motiv mit „Foto-Wunsch der Mitreisenden“. Okay, und welche Lehren werden nun aus dem Werk von Nelson Mandela für Sachsen gezogen? Vielleicht kommt das morgen zum Frühstück 😊.

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